Agonie und Alltag Vol.1
Shownotes
Wir haben uns dem Genre des ziellosen Laberpodcasts zugewandt und - Junge, Junge, es ist kein einfaches Geschäft... Herausgekommen ist ein Potpourri aus Alltagsgesprächen vom Eierwaschen über Aufstrichgewohnheiten bis hin zu unsympathischen Foltermethoden.
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Track 1: Jetzt packst du die Hämmer aus, wo die Mikrofone quasi nicht laufen.
Track 4: Wieso? Die laufen doch.
Track 1: Ja doch, aber wir sind ja in der Pause.
Track 2: Ach nee, wir können das einfach als...
Track 3: Kannst du das nicht reinschneiden?
Track 1: Kann man reinschneiden? Ja, reinschneiden, reinschneiden.
Track 2: Nee, man kann immer nur rausschneiden.
Track 4: Reinschneiden kann er ja nicht. Er will ja keine Arbeit haben.
Track 1: Ach so.
Track 4: Er sagt ja einfach nur raus. Ich bin der Geist, der stets verneint. Und das mit Recht.
Track 1: Kurz das Böse nennt, mein eigentliches Element.
Track 1: Und mit diesem Zitat von Darth Vader begrüße ich euch recht herzlich zu Agonie
Track 1: und Alltag Volume 1, einem Podcast aus der Reihe der popkulturellen Kontroverse.
Track 1: Mit wem ließe sich das besser bewerkstelligen als mit meinen beiden Dauergästen
Track 1: Handsome Hanno, dem Schmittchen-Schleicher der Gen Y und zu seiner Rechten der
Track 1: Mann, der den Bossa Nova mit Casanova tanzt, kurz der Podcast-Kannibale.
Track 1: Aber dem ist heute nicht genug. Es ist mir eine besondere Ehre,
Track 1: einen neuen Gast bei uns begrüßen zu dürfen.
Track 1: Sie kommt aus einer Region, die geologisch betrachtet explosiv ist,
Track 1: aber gesellschaftlich als eher zurückhaltend gilt.
Track 1: Und diese Spannung trägt sie in sich. Sie ist das rurale Gegengewicht zu diesem
Track 1: verkopften Podcast, das leidgewordene Korrektiv der Alltagsrealität,
Track 1: Slaying Simone. Herzlich willkommen, Simone.
Track 3: Vielen lieben Dank, Stefan. Herzlich willkommen.
Track 2: Hallo.
Track 3: Hallo.
Track 1: So, und damit wir einen guten Einstieg haben, Leute, würde ich euch gerne fragen, wascht ihr eure Eier?
Track 3: Nein, auf keinen Fall.
Track 2: Die werden noch gekocht.
Track 3: Ihr, aber ich nicht.
Track 4: Ja, kommt drauf an.
Track 1: Ja, ich habe nämlich neulich eine Sendung gesehen, so volle Kanne Susanne oder
Track 1: so, so eine Vormittagssendung irgendwie.
Track 4: Wo läuft die?
Track 1: Auf ZDF, glaube ich.
Track 3: Vormittags.
Track 1: Und da war ein Koch und der hat darauf bestanden, dass man die Eier,
Track 1: bevor man sie aufschlägt, vorher wäscht. tatsächlich irgendwie so.
Track 1: Und das war mir so neu. Aber ist ja eigentlich klar, weil die kommen ja aus
Track 1: einem Hühnerpopo raus und dann sollte man die ja...
Track 3: Das kommt jetzt drauf an, wie du das Ei aufschlägst.
Track 1: Ja, wie schlägst du das Ei auf? Du nimmst es und haust gegen die Kante?
Track 3: Aber du brichst es doch direkt auf, sodass dein Ei-Inhalt nicht an deine Eierschale kommt.
Track 1: Doch, also ja, aber irgendwie ja ein bisschen schon. Ich puste die immer raus.
Track 1: Du pustest die dann raus?
Track 3: Bist du die dann vorher?
Track 4: Aber jetzt mal, ihr macht immer Eier mit zwei Händen auf, weil ich,
Track 4: meine Frau regt sich darüber immer auf, ich schlage das Ei immer gegen die Innenseite
Track 4: der Pfanne und dann breche ich das mit dem Daumen so mit einer Hand auf.
Track 4: Das sieht nämlich mega cool aus. Also oft geht auch die Hälfte daneben,
Track 4: aber es sieht einfach cool aus.
Track 3: Genau, deshalb zwei Hände.
Track 1: Ich habe auch zwei Hände.
Track 2: Ich habe selten Zuschauer dabei, deswegen ist mir eigentlich scheißegal, wie das aussieht.
Track 2: Aber ich gehe eigentlich davon aus, dass so Industrieprodukte wie Eier doch
Track 2: wahrscheinlich hunderttausendmal gewaschen sind, bevor die in den Karton kommen.
Track 2: Und wenn du Bio-Eier hast, dann hast du immer noch so eine Feder, die sie dann dazutun.
Track 1: Ja eben, und das ist eine Arschfeder.
Track 2: Aber die ist ja auch irgendwie wahrscheinlich hier aus dem Daunenkissen oder sowas geholt.
Track 2: Weißt du, ich glaube nicht, dass da irgendwas Natürliches dran ist an so einem
Track 2: Ei, außer vielleicht drinnen halt.
Track 3: Also ich habe so ein paar Hühner rumlaufen. Und tatsächlich ist es so, wenn du die Eier jetzt,
Track 3: reinholst und waschen würdest, sind sie nicht so lange haltbar.
Track 2: Stimmt, da ist so eine Schutzschicht drumherum.
Track 3: Weil die schon so eine Schutzschicht um ihre Schale haben. Genauso wie du sie
Track 3: nicht in den Kühlschrank tun sollst, sondern untemperiert behalten sollst.
Track 3: Die halten dann irgendwie länger.
Track 1: Wenn sie nicht in den Kühlschrank sind.
Track 3: Genau, bis zu drei Wochen tatsächlich. Und ich glaube, das bisschen Dreck,
Track 3: was an deinem Spiegelei ist, ist wahrscheinlich nichts.
Track 1: Stefan hat morgen gesagt, du weißt ja nicht, mit Eiern musst du ja immer vorsichtig sein.
Track 2: Also ganz ehrlich, ich habe nie Eier abgewaschen, bevor ich die verarbeitet habe.
Track 1: Du hast aber auch eine Salmonellenvergiftung.
Track 2: Ja, die hatte ich aber vom Salat im Netto.
Track 3: War der mit Ei?
Track 1: Hör auf.
Track 3: War der mit Ei?
Track 2: Nein.
Track 4: Alle Netto-Käufer bannen jetzt unseren Podcast.
Track 2: Geh doch zu Netto, ey.
Track 1: Geh doch zu Netto.
Track 4: Also ich hole die Eier bei einem Nachbarn, befreundet von mir,
Track 4: befreundet, ein Freund von mir.
Track 4: Und die sind schon manchmal sehr dreckig, wenn man die dort abholt,
Track 4: weil er die wirklich direkt...
Track 4: mir dann auch gibt und ich, aber ganz ehrlich, ich bin da auch eher praktisch veranlagt.
Track 2: Unsere Nachbarn hatten Wachteln und ich habe mal ein Spiegelei gemacht aus 40 Wachteleiern.
Track 1: Eins?
Track 3: Aus 40?
Track 2: Ja, das war so eine kleine Pfanne, aber da konntest du locker 40 Wachteleier
Track 2: reinkloppen und du hattest überall so kleine Eigelbe, weißt du, wie so Fingernagel.
Track 3: Schmeckt das dann anders?
Track 2: Es schmeckt schon recht ähnlich, aber schon so ein bisschen intensiver.
Track 4: Dann hast du erst alle Wachteleier reingetan und dann die Pfanne angemacht?
Track 3: Sonst wäre das erste schon gut.
Track 1: Interessant.
Track 2: Ja, das war echt witzig.
Track 1: Also intensiver inwiefern, so wie wild auch intensiver schmeckt.
Track 2: Ja, wie soll ich das beschreiben? Es schmeckt halt nicht nach Ei, sondern nach Ei.
Track 2: Weißt du, so ist halt, das glaube ich ist der Unterschied.
Track 1: Schreit der Pfanne zu, Ei, mein Freund.
Track 2: Ich habe gefragt, wie ich das akustisch umsetzen kann. Das ist halt ein Podcast.
Track 1: Ja, das heißt, ich bin eigentlich so der Einzige, der seine Eier wäscht.
Track 3: Du wäscht deine Eier?
Track 1: Ja, aber seit ich das gesehen habe, schon. Weil ich finde, klar,
Track 1: das kommt aus einem Hühnerpopo.
Track 1: Das ist ja irgendwie, kann ja schon sein, dass du weißt, ich mache doch auch
Track 1: mit Pfannkuchen irgendwie so.
Track 1: Und jetzt, wenn du es direkt in die Pfanne tust, okay, dann schmurt das vielleicht weg.
Track 1: Aber wenn du es jetzt erstmal schön verrührst mit Mehl und Milch und so.
Track 4: Aber gibt es da für dich jetzt einen eklatanten Unterschied zwischen der Psychologie
Track 4: der Menschen, ob die jetzt ihre Eier waschen oder nicht?
Track 1: Nee, es war mir neu, nur Also ich meine, ich bin ja jetzt nicht mehr so jung,
Track 1: jung genug, aber dass jetzt erst mir klar wird, dass man Eier vielleicht waschen
Track 1: sollte, also dieser Koch war sehr überzeugt.
Track 4: Also ich glaube, man wäscht heute Eier mehr als früher.
Track 2: Ja, und dann sind wir bei der nächsten Frage. Nutella, Butter drunter oder nicht?
Track 1: Ja, freien Fall. Da kotze ich.
Track 3: Das ist unter alles Butter.
Track 1: Was? Unter alles?
Track 3: Unter alles mit Butter.
Track 4: Nutella, Butter definitiv. Aber bitte keine Schinkenwurst mit Butter und Brotzen.
Track 3: Doch, so richtig dick die Butter.
Track 1: Die Kombi habe ich ja noch nie gehört. Ich habe die Kombi gehört, nie Butter.
Track 1: Aber doch nicht Nutella, Butter und über das klassische Schinkenbrot kein Butter.
Track 4: Nein, da muss Senf drauf.
Track 3: Kannst du ja oben drauf.
Track 2: Das ist ja egal.
Track 3: Aber die Butter muss ja drauf.
Track 2: Da muss Bauarbeiterbutter hier, Remoulade.
Track 1: Remoulade, das finde ich auch gut.
Track 4: Aber ich esse sehr viel Senf. Ich mag das auch. Aber ich würde mir nie beim,
Track 4: Wurstbrot Butter drauf tun.
Track 1: Nein, wie kommt man da drauf?
Track 3: Das sind ja keine Gründe.
Track 2: Das ist ja kein Butterbrot.
Track 1: Gerade im Rheinland, ich hatte es ja immer aufgeregt, Die Leute sagen,
Track 1: willst du ein Butterbrot?
Track 1: Und ich lehne immer ab, weil ich denke, ich will ja nicht nur ein Brot mit Butter.
Track 1: Da hast du nicht mehr. Aber hier ist ja ein Butterbrot eigentlich ein Brot mit
Track 1: Schinken oder Käse oder sonst irgendwas.
Track 3: Also wir essen auch wirklich dieses klassische, wie du sagst, Butterbrot.
Track 1: Ja, also einfach Brot mit Butter.
Track 3: Nee, Butter.
Track 1: Einfach Butter, einfach auch das Brot.
Track 2: Ja, aber da habe ich dann gerne im Zweifel noch ein bisschen Honig.
Track 2: Das finde ich dann sehr lecker.
Track 4: Honig gehört für mich auch mit Butter.
Track 2: Und unter Marmelade gehört für mich auch zwingend Butter.
Track 1: Ja, klar.
Track 2: Weil die Marmelade sich sonst so in dieses Brot reinsaugt.
Track 3: Ich bin nicht so der Süßesser, deshalb kann ich da glaube ich nicht so.
Track 1: Aber so Butter pur, also ich verstehe das schon.
Track 2: Einfach mal so ein Löffel Butter.
Track 1: Kann man machen, aber ich kenne Leute.
Track 4: Die machen ein Brötchen mit Butter und dann nehmen die so irgendwie Zimt,
Track 4: trinken das Kaffee oder so. nicht Zimt, sondern so Kekse, trunken die Kekse
Track 4: in Kaffee und dann das aufs Brot, aufs Brötchen.
Track 2: Du kennst Leute.
Track 3: Also das ist ja jetzt auch irgendwie schon sehr abgedreht.
Track 4: Oder? Kekse in Kaffee und das dann nochmal mit Butter aufs Brötchen.
Track 2: Ja, ist wie in der... Es ist wie im Bett und im Krieg, ist alles erlaubt. Sag ich, dass...
Track 2: Einer Behauptung zufolge wurde die Bambus-Folter auch im Zweiten Weltkrieg in
Track 2: Japan an alliierten Soldaten angewendet. Versuch.
Track 2: Aus einem Muff-Busters-Spiel, Special Nummer 12, wurde im Jahr 2008 gezeigt,
Track 2: dass ein Bambus-Spross in der Lage ist, innerhalb von drei Tagen einen Körper
Track 2: aus ballistischer Gelatine zu durchwachsen.
Track 2: Das belegt zwar die Durchführbarkeit, nicht jedoch die Historizität der Folter.
Track 3: Krass. Aber das wird ja dann, also ich hatte nämlich überlegt,
Track 3: wenn das dann irgendwie im Darm ist, das musst du ja zerreißen und dann bist du ja tot.
Track 3: Also es kann ja nicht, also durchwachsen, es kann ja nicht irgendwo rauskommen.
Track 3: Also es muss ja eigentlich ziemlich zügig, also in Anführungsstrichen,
Track 3: es kann nicht so viele Organe durchlaufen.
Track 2: Ja, ja klar, so viele Organe.
Track 3: Also erstmal wird dir den Darm kaputt.
Track 1: Ist auf jeden Fall, glaube ich, sehr ganzheitlicher Tod irgendwie,
Track 1: weil dann bist du ja irgendwie so, stirbst du dann was Organischem, irgendwie so.
Track 1: Neues Leben wächst, Altes vergeht.
Track 1: Ja, was weiß ich.
Track 3: Sehr skurrile Ansicht.
Track 1: Ja, ich versuche der ganze Sache noch was Positives abzugewinnen. Ja, auf jeden Fall.
Track 1: Ja, krass, Bambus, Mensch. Das wird ja gleich mal unsympathischer,
Track 1: dieser Bambus. Ich habe aber auch gehört, das ist eine Plage,
Track 1: wenn du den im Garten hast.
Track 3: Unsympathische Bambus.
Track 2: Ja, ich habe früher meine Möhren einfach so bei Oma aus dem Garten gezogen,
Track 2: mit einem kleinen Messerchen den groben Dreck abgemacht und gegessen.
Track 2: Einfach so mit knirschenden Zähnen, das war mir egal.
Track 1: Ja gut, aber der weiß ja auch, dass da in dem Garten keiner reinkackt oder so.
Track 3: Das weißt du nicht.
Track 2: Der Nachbarskatze, die Hühner, die Rumlaufe. Ich weiß nicht,
Track 2: was da alles rumläuft. Füchse, für den Fuchs.
Track 1: Der Bandwurm.
Track 4: Wie wird der eigentlich übertragen? Durch den Urin des Fuchses, aber nicht, oder?
Track 2: Nein, durch Kot.
Track 1: Ich habe einen Kumpel, der ist total empfindlich, was das angeht und isst deswegen
Track 1: nichts, was da irgendwie erst ab Höhe.
Track 1: So, weil er sagt, so hoch kann der Fuchs nicht kacken.
Track 3: Das wollte ich nämlich gerade fragen. Man hat uns als Kind immer gesagt,
Track 3: wir sollen die Brombeeren nicht von der Seite pflücken. Aber wie hoch kackt so ein Fuchs?
Track 1: Ja, das ist die große Frage.
Track 3: Wo darf ich die Brombeeren essen und wo nicht?
Track 4: Wie groß ist denn so ein Fuchs?
Track 1: Ja, das ist ja auch unterschiedlich.
Track 4: Wo hat der seine Eier?
Track 2: Da kackt so ein Fuchs eher nach unten oder nach oben. Ich weiß es ja nicht.
Track 1: Ich denke, ein Fuchs kackt wie eine Katze.
Track 3: Ich fühle mich sehr wohl mit dem Eierthema bei euch.
Track 1: Also ich habe noch nie einen Hund jetzt gesehen, zum Beispiel,
Track 1: der irgendwie im hohen Bogen kackt. Die setzen sich ja im Prinzip immer hin.
Track 1: Und ich nehme an, ein Fuchs ist ähnlich, wird ähnlich kacken.
Track 3: Ja, aber Brombeeren sind selten unten.
Track 1: Und auf Brombeerenkacken birgt ein gewisses Risiko, dass es weh tut.
Track 2: So in Brombeeren rein quasi in den Strauch.
Track 1: Ja, eben, das macht ja keiner freiwillig. Ich meine, so ein Fuchs weiß ja auch Bescheid.
Track 4: Deshalb sagt man ja auch peel it or feel it. Also insofern esse ich nur Sachen, die ich schälen kann.
Track 1: Ja, ich esse Brombeeren super gern, wenn so Ende Sommer ist und so.
Track 1: Aber ich habe auch immer so, denke ich, oh nein, wenn Bandwurm bist du ja tot. ist vorbei.
Track 4: Echt?
Track 1: Ja, schon.
Track 3: Direkt?
Track 1: Ich meine, kommt nicht.
Track 4: Sofort, der ist ein Sakrom.
Track 1: Ja, der schlägt dich um.
Track 2: Der erwürgt dich.
Track 1: Nee, nee, der sitzt da so drin. Du kannst natürlich versuchen,
Track 1: den mit so einem Wurstbrot rauszulocken, aber,
Track 1: ja, die kriegen den nicht raus. Ich weiß auch nicht warum, obwohl der ja so
Track 1: sehr lang und einzeln da sitzt.
Track 1: Das ist jetzt nicht so die Menge, aber irgendwie kriegt man den wohl schwer.
Track 4: Aber nur diesen einen, weil du
Track 4: kannst ja schon einen Bandwurm haben und da stimmst du ja auch nicht dran.
Track 3: Es gibt so Medikamente da.
Track 1: Ja, das ist diese Würmer, die die Kinder oft haben.
Track 4: Nein, das sind ja so kleine Würmer.
Track 1: Ja, aber so ein richtiger...
Track 2: Mensch, das geladet quickly.
Track 1: Ich meine, dass das so eine typische Todesursache von so Waldarbeitern ist.
Track 4: Für 1880.
Track 1: Von so Waldarbeitern, dass die ganz oft so den Fuchsbandwurm haben.
Track 2: Also ich würde super gerne einen Faktencheck machen. Bis zum nächsten Mal.
Track 1: Das war ganz spannend, tatsächlich, weil der uns nämlich den Melkroboter gezeigt hat von den Kühen.
Track 1: Und die Kühe waren mega scharf auf diesen Melkroboter, weil der hat denen so
Track 1: Belohnungen gegeben und der konnte das anscheinend besser als die Menschen. so.
Track 1: Und dann sind die ja, glaube ich, da werden die auch gebürstet so dann davor oder danach und so.
Track 1: Und jetzt wollen die Kühe dann immer bescheißen und haben eigentlich gar keine
Track 1: Milch und wollen aber zu diesem Melkroboter.
Track 1: Aber der merkt sich natürlich das und glaube ich, stößt die dann weg oder irgendwie so.
Track 4: Okay.
Track 2: Ich habe das gerade so bildlich verhauen.
Track 1: Weil die halt, die stehen halt voll auf den Robotern. Das ist weniger spektakulär.
Track 3: Wenn du das Teil wirklich siehst.
Track 1: Das ist total witzig, ja, war das irgendwie so.
Track 4: Das war einer, der geht dann von Kuh zu Kuh.
Track 1: Nee, der steht da und die können da rein.
Track 3: Das ist wie eine Box.
Track 1: Dann gibt es auf.
Track 3: Der scannt die und dann kann die rein, wenn die die Milch wiedergeben muss und
Track 3: dann kriegt die da Futter.
Track 2: Aber ist das auch nicht so, dass manchmal Kühe einfach auch tatsächlich tierisch
Track 2: Druck auf dem Euter haben und wirklich Schmerzen, weil das so Hochleistungstiere sind und so.
Track 1: Ich glaube, die werden so gut gemolken.
Track 2: Ja, aber wenn das dann mal nicht passiert oder sowas.
Track 1: Dann leiden die echt. Ja, aber dank des Roboters, also dann denkt man ja erst,
Track 1: Roboter, wie unmenschlich und so. Aber für die Kühe geben dem Roboter den Vorzug anscheinend.
Track 1: Arschgeige und Fußball Ich habe mich neulich gefragt, wieso nennt man die Arschgeige
Track 1: eigentlich die kleinste Geige der Welt? Kennt ihr den Spruch, oder?
Track 3: Tatsächlich nicht.
Track 2: Das ist die kleinste Geige der Welt, die spielt nur für dich.
Track 1: Aber bei einer Arschgeige denke ich an eine Person irgendwie.
Track 2: Du Arschgeige.
Track 4: Aber woher kommt der Begriff Arschgeige? Ich habe heute tatsächlich mit einer
Track 4: Kollegin gesprochen und die meinte dann eigentlich so immer,
Track 4: warum sagt man eigentlich, du hast ja wohl einen Arsch offen.
Track 4: Sie meinte dann zu mir, ja, ja, hoffentlich hast du deinen Arsch offen. Also wie kommt das?
Track 1: Ja, heutzutage ist das ein Zeichen von...
Track 1: open-minded sein.
Track 4: Vielleicht, vielleicht.
Track 2: Sex-positiv.
Track 1: Ja, genau. Früher war es, guck mal, die hat auch wieder einen Arsch offen.
Track 4: Ja, aber interessant, Arschgege. Weißt du die Lösung schon?
Track 1: Nee, ich frage mich das wirklich nicht.
Track 4: Du bist einfach wieder nur provoziert.
Track 1: Ich kenne es gar nicht.
Track 2: Ich kenne die Arschkarte.
Track 3: Genau, das kenne ich auch.
Track 2: Die kommt vom Schiri, weil der wohl irgendwie in der Schirr ist.
Track 2: Nein, weil der in der Arschtasche die rote Karte hat und in der Hosentasche,
Track 2: also am Bein, die gelbe Karte.
Track 2: Und wenn sich der Schiedsrichter an den Hintern packt, dann weißt du ganz genau,
Track 2: der zieht die rote Karte und das ist die Arschkarte.
Track 4: Und daher kommt der Begriff, weil ich hätte gedacht, der kommt irgendwie schon
Track 4: von 150 Jahren, als die Leute noch Karten gespielt haben und Schwarzer Peter
Track 4: und dann war halt das eben die schlechte Karte.
Track 4: Das wäre dann total neumodisch geprägt, der Begriff.
Track 2: Naja, neumodisch, seit wann spielt man Fußball?
Track 3: Fußball ist auch schon recht lang.
Track 1: Keine Ahnung. Zwei Jahre?
Track 4: Dacht du es mir.
Track 2: Weiß ich auch nicht, aber ich würde auch sagen, seit 1800 und Fußball,
Track 2: England, Arbeiterviertel, Industrialisierung, das verbinde ich mit Fußball.
Track 2: Ich glaube, da kommt es in erster Linie her.
Track 4: Und da sagt man dann auch die Ass-Card?
Track 1: I don't know. Ass-Card. Ass-Card.
Track 2: I don't know.
Track 4: Maybe we switch to English.
Track 1: Yes, yes, yes. It's very...
Track 2: Oh no, my English is not the yellow from the egg.
Track 3: So mit dabei den Eiern.
Track 4: Darf ich kurz einwerfen? Ich finde es absolut eklatant, dass unser Niveau so
Track 4: gedroppt ist von den letzten Folgen zu jetzt. Ich will das einfach nochmal kurz sagen.
Track 1: Wir werden mittlerweile bei Apple Podcasts auch als anstößig und gerecht.
Track 3: Ich möchte auch sagen, das liegt hier nicht an meiner Anwesenheit.
Track 3: Ich bin hier so reingepflogen.
Track 1: War eigentlich die Hoffnung, dass du das Niveau ein bisschen hübschst.
Track 3: Ja, ich versuche es ja auch. Ich habe euch von dem IT immer ja schon weg.
Track 4: Ich wollte das euch nochmal sagen.
Track 1: Tintlinge. Lustig, also es gibt
Track 1: auch andere witzige Pilze. Ich habe diese Tintlinge. Kennt ihr Tintlinge?
Track 4: Nee.
Track 1: Das sind Pilze, die sehr schnell, wenn man die pflückt, dann so zerfallen sie
Track 1: so matsch, also innerhalb von ein paar Stunden.
Track 2: Die sollen aber auch tierisch giftig sein, oder?
Track 1: Nee, da gibt es ja, die kannst du essen. Aber das Problem ist,
Track 1: dass du dann mehrere Tage lang keinen Alkohol trinken darfst, sonst stirbst du.
Track 2: Also nicht essen.
Track 3: Warum?
Track 4: Das heißt also, wenn du weißt, dass jemand, also das Das wäre ja eigentlich
Track 4: der perfekte Mord. Du machst Tintlinge.
Track 1: Und das habe ich tatsächlich.
Track 4: Glaube ich, in einem Hörspiel bei den drei Senioren oder so gehört.
Track 4: Irgendwo habe ich das gehört. Und dann wurden nämlich Tintlinge serviert.
Track 4: Und dann hat jemand Alkohol getrunken und ist dann gestorben.
Track 3: Ja, aber warum denn? Was macht denn der Alkohol oder die Tintlinge?
Track 1: Da ist ein Stoff drin, der dafür sorgt, dass der Alkohol nicht abgebaut werden
Track 1: kann. Und dann ist es ja ein Gift. Und dann wirkt er tödlich.
Track 1: also jetzt ist so die grobe ihr.
Track 3: Gebt mir sehr viel.
Track 1: Google-Stoff für später ja das fand ich auch voll krass ich dachte auch keine
Track 1: Ahnung, nicht über die drei Senioren aber ich dachte sofort.
Track 4: Das muss man ja auf jeden Fall in einem Krimi verbosten hört sich auch so an
Track 4: als wäre es mal bei Agatha Christie oder so gewesen stimmt,
Track 4: Ja, es gibt tatsächlich ein Spiel, das heißt, boah, wie heißt das, wie heißt das,
Track 4: da geht es darum, viel über Vögel zu lernen und wie sie leben,
Track 4: wo sie leben, wie alt sie werden, wie sie aussehen, welche Eier sie legen,
Track 4: was sie essen und das heißt irgendwie Vogel, nicht Vogelschuss, das ist was anderes.
Track 1: Vogelquartett?
Track 4: Nee, nee, nee, nee, das ist ein Brettspiel. Boah, das ist...
Track 4: Brettspiel? Ja, ja, ein Brettspiel.
Track 3: Und da kommen Pfoten dran vor, oder?
Track 4: Ja. Ja!
Track 2: Nein.
Track 4: Doch. Nee, ich weiß es nicht.
Track 2: Pfoten, geil.
Track 3: Okay.
Track 1: Ja. Und, macht das Spaß? Hast du schon mal gespielt?
Track 4: Ich hab's schon mal gespielt. Ich wurde genötigt, es zu spielen.
Track 4: Und ihr wisst ja, ich mag so Risiko- oder Talisman, also Strategiespiele.
Track 4: Puh, das hat mich echt Überwindung gekostet, das Ding nicht irgendwie durchs Fenster zu schmeißen.
Track 3: Ist das denn eher so wissensmäßig oder musst du so Aufgaben?
Track 4: Ja, das ist beides. Also man muss irgendwie immer, ich glaube,
Track 4: Futter sammeln plus irgendwie Eier und dann setzt man Futter,
Track 4: Eier und noch irgendwas. Und dann kann man weiter.
Track 4: Ja, so ein bisschen. Aber also ganz schlimm. Ich muss mal überlegen,
Track 4: fällt mir gleich ein, wie es heißt.
Track 1: Die Joker-Aufgabe ist, dass man den Balz tanzt, das jeweilige Vogels nachtanzen muss.
Track 4: Also es ist irgendwie nicht zu vergleichen mit irgendwelchen anderen Spielen.
Track 1: Spielt man das so im Rahmen, war das im Rahmen so einer Bildungsoffensive?
Track 4: Nein, nein, nein. Wir sind ja immer mit ein paar Jungs im Harz und sitzen dann
Track 4: zusammen, so drei, vier, fünf Jungs und dann spielen wir, wie gesagt, Talisman, Tikal,
Track 4: Risiko, Skat und dann kam halt einer und sagte so, hey, ich habe das Vogelspiel.
Track 2: Und alle so, es passt dasselbe.
Track 1: Der fährt jetzt nicht mehr mit.
Track 2: Du fährst nächstes Mal nicht mehr mit.
Track 4: Quasi, also der ist irgendwie immer da. Der hat aber keinen Podcast.
Track 4: Der hat kein Handy, kein Smartphone.
Track 1: Insofern traut man ja so in der Jungsrunde nicht zu, dass die dann so Vogelspiele spielen.
Track 4: Machen wir auch nie mehr.
Track 1: Ich möchte ja.
Track 3: Das hat jetzt auch nicht so viel gemacht.
Track 4: Und da war halt der Pfotenvogel auch dabei.
Track 1: Der Pfotenvogel?
Track 4: Der Pfotenvogel.
Track 1: Also es gibt einen Pfotenvogel.
Track 4: Nein, ich gucke jetzt, wie das heißt.
Track 2: Nee, ich trinke auch ein paar andere Sachen.
Track 1: Ja, also das heißt...
Track 2: Whisky.
Track 1: Bei dir ist die Frage obsolet, aber wie sieht es aus?
Track 1: Dann habt ihr schon mal diesen Kaffee getrunken, wo die Katze die Bohnen ausscheißt?
Track 4: Kannst du ja gar nicht leisten.
Track 2: Das ist ja wie Dua-Schokolade oder sowas.
Track 1: Ja gut, kriegst du ja auch.
Track 3: Verachtet mich jetzt, oder gibt es das wirklich?
Track 1: Das gibt es wirklich.
Track 4: Die Katze isst das und scheidet es aus und dann machst du es.
Track 1: Die Katze frisst die Bohnen und die gären dann so ein bisschen bei ihr und dann
Track 1: kackt die aus und das ist wohl der beste oder der exquisiteste Kaffee.
Track 3: Ist das egal, welche Katze? Ich hätte drei, das wäre vielleicht eine Geschäftsidee.
Track 3: Ich muss meinen Namen machen.
Track 2: Ich habe extra gezüchtet in so Bock.
Track 4: Wenn sie dann so kräht.
Track 3: Okay, ich kann also das nicht mit meinen.
Track 2: Ich weiß nicht, die fressen meine Katzen.
Track 4: Und dann verkaufen und dann einfach sagen, guck mal hier, das ist so teuer.
Track 2: Weil die Katze dann sofort stirbt.
Track 1: Ja, voll die gute Idee. Das müsste bei uns ja auch funktionieren.
Track 4: Aber wie ist die Katze denn diese Bohnen?
Track 1: Die frisst die gern.
Track 4: Aber die beißt die nicht?
Track 1: Nee, also die sind ja Kaffeebohnen sind ja umfleischt.
Track 1: Die haben ja ein Fruchtfleisch.
Track 4: Also die isst die so komplett.
Track 1: Die isst die und kackt die Kerne sozusagen. Aber die sind doch gar nicht so klein.
Track 3: Aber kann die das so vertauen?
Track 1: Ja, das ist so eine Katzenart.
Track 4: Ohne Schlucken oder was?
Track 1: Ja, was weiß ich? War ich dabei? Das ist halt so.
Track 1: Aber ich frage mich gerade, ob das vielleicht eine Geschäftsidee wäre,
Track 1: wenn man jetzt jemanden Berühmten hätte, der die frisst und die dann auskackt,
Track 1: das war dann quasi so Helge Schneider-Kaffee.
Track 1: Taylor Swift. Taylor Swift, ja.
Track 4: Also ich bin mir sicher, dass George Clooney und Brad Pitt, wenn sie den Podcast
Track 4: hören, dann ist die Idee weg.
Track 1: Wenn Dschungelcamp nicht mehr läuft, also wenn du nicht mal mehr ins Dschungelcamp
Track 1: kommst, so Costa Gordalis-mäßig, wenn du es auch dahin nicht mehr schaffst,
Track 1: dann machst du die Kaffee-Nummer halt.
Track 1: Costa Gordalis-Kaffee.
Track 3: Ich muss das jetzt leider googeln, weil ich echt gedacht habe,
Track 3: ihr verarscht mich. aber die werden nicht dafür gezüchtet.
Track 3: Also das ist so ein wieselartiges Vieh, was da rumläuft.
Track 1: Eine Katzenart.
Track 2: Das tun die auf natürliche Weise.
Track 3: Genau, und dann sammeln die das einfach auf. Wahnsinn.
Track 1: Ich danke euch dreien recht herzlich fürs Dasein und für alle,
Track 1: die noch da draußen an den Geräten sind und zuhören.
Track 1: Vielen Dank fürs Zuhören. Das war's von Agonie und Alltag, Volume 1.
Track 1: Wir hören uns wieder mit einer vollkommen anderen Folge, irgendwas vollkommen anderes.
Track 1: Bis dahin, macht's gut und das letzte Wort gehört wie immer euch.
Track 2: Tschö.
Track 3: Vielen Dank, dass ich dabei sein durfte.
Track 4: Bis bald.
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